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Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und über meine Person zu informieren. Hier finden Sie meine nächsten Termine als Bundestagsabgeordneter, persönliche Angaben, Reden und Beiträge sowie Informationen zu aktuellen Themen.

Seit Dezember 1972 vertrete ich im Deutschen Bundestag die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Offenburg. Ich freue mich über das anhaltende Vertrauen der Wählerinnen und Wähler, das es mir ermöglicht, mich für Europa, Deutschland und den Wahlkreis Offenburg einzusetzen. Das alles hängt miteinander zusammen: Wenn es Europa gut geht, geht es auch Deutschland und unserer europäischen Region am Oberrhein gut. Im Laufe der Jahre haben wir viel erreicht: Von der Wiedervereinigung Deutschlands und Europas und der Erweiterung der Europäischen Union bis hin zu einer gemeinsamen europäischen Währung. Wir Deutsche sollten weiter alles dafür tun, dass wir Europa zusammenhalten und zusammenführen, so weit wir es können. Deutschland und Europa werden in diesem 21. Jahrhundert nur dann eine gute Zukunft haben, wenn die europäische Einigung weiter geht, wenn wir in Europa zusammenstehen. Dafür setze ich mich mit aller Kraft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands und Europas ein.
Herzliche Grüße und viel Freude auf meiner Webseite,

Ihr

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Wolfgang Schäuble, MdB
Zur Person

Geburtsdatum:            18. September 1942
Geburtsort:                   Freiburg im Breisgau
Konfession:                   evangelisch
Familienstand:              verheiratet, 4 Kinder
Ausbildung:                   Volljurist
Ämter:                            Präsident des Deutschen Bundestages
Hobbys:                        Handbike fahren, ein gutes Buch lesen

Über Mich

Politik ist für mich…

…auch nach all den Jahren immer noch eine spannende Herausforderung, die mir Freude bereitet. Es ist schön, wenn am Ende einer politischen Diskussion Ergebnisse gefunden werden, die den Menschen konkret weiterhelfen. Der Heidelberger Soziologe Max Weber hat in seinem berühmt gewordenen und viel zitierten Vortrag „Politik als Beruf“ (1919) bei der Politik von einem „starken langsamen Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich“ gesprochen. Man muss in der Tat schon eine gewisse „Sehnsucht ins Gelingen“ haben, um sich der mannigfachen Probleme zu stellen. Andererseits bin ich auch überzeugt, dass das öffentliche Bild von der Politik unter der verkürzten und elektronisch enorm beschleunigten medialen Wahrnehmung leidet. „Daumen hoch oder runter“ wird heute per Online-Umfrage praktiziert. Wer aber über einen längeren Zeitraum Politik beobachtet, der kann feststellen, dass die Entwicklungen nicht so zufällig sind, wie in der Kurzaufnahme dargestellt.

Im Vorfeld der letzten Bundestagswahl 2017…

…habe ich die sich jeder Kandidatin/jedem Kandidaten stellenden verschiedenen Aspekte einer erneuten Kandidatur für ein Bundestagsmandat abgewogen. Zum einen spielt natürlich die eigene Bereitschaft, für weitere vier Jahre zur Verfügung zu stehen, eine Rolle. Viel wichtiger ist in meinen Augen aber die empfundene Unterstützung in Bevölkerung, Partei und natürlich auch in der Familie. In zahlreichen Gesprächen habe ich viel Zuspruch erhalten. Meine Arbeit macht mir Spaß, ich fühle mich fit und bin mir sicher, dass ich noch einiges für unser Land bewegen kann.

Ich setze mich ein… …für die Fortführung der europäischen Einigung, weil uns ein starkes Europa in diesem Jahrhundert der Globalisierung eine bessere Zukunft bietet.

Ich bin Mitglied der CDU,…

…weil sie für alle Schichten unserer Gesellschaft offen ist und sich auf der Grundlage christlicher Werte um stabile Freiheit bemüht.

Persönliche Zufriedenheit und die Gelassenheit, Dinge zu nehmen, wie sie sind, erhalte ich…

…durch meinen Glauben an Gott. Auch der Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) hat mich durch viele seiner Gedichte und Texte positiv beeinflusst. Besonders zutreffend finde ich seine Aussage: „Der Mensch kriegt immer so viel Kraft, wie er braucht, aber erst dann, wenn er sie braucht.“

Ich denke nicht an Politik, wenn ich…

…mit meinem Handbike durch das Kinzigtal fahre.

Zu einem guten Essen gehört…

…guter Wein, z.B. ein Spätburgunder aus der Ortenau.

Aus der badischen Küche esse ich am liebsten…

…Maultaschen


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„KfW-Schnellkredit 2020“ für mittelgroße Firmen

CDU Deutschlands

Mit einem „KfW-Schnellkredit“ will die Bundesregierung mittelgroßen Unternehmen durch die Corona-Krise helfen. Dazu sollen Firmen ab 11 Mitarbeitern Anträge stellen können. Die Kreditvergabe erfolgt ohne Zukunftsprognose. Es ist eine Kreditvergabe allein auf Basis vergangenheitsbezogener Daten. Mit dem Programm sollen wirtschaftlich gesunde Mittelständische Unternehmen vor Corona-Insolvenz geschützt werden. Das hat das so genannte Corona-Kabinett der zuständigen Fachminister beschlossen.

Mit einem „KfW-Schnellkredit“ will die Bundesregierung mittelgroßen Unternehmen durch die Corona-Krise helfen. Dazu sollen Firmen ab 11 Mitarbeitern Anträge stellen können. Die Kreditvergabe erfolgt ohne Zukunftsprognose. Es ist eine Kreditvergabe allein auf Basis vergangenheitsbezogener Daten. Mit dem Programm sollen wirtschaftlich gesunde Mittelständische Unternehmen vor Corona-Insolvenz geschützt werden. Das hat das so genannte Corona-Kabinett der zuständigen Fachminister beschlossen.

Kanzleramtschef Helge Braun im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die nächsten Schritte in der Corona-Pandemie

CDU Deutschlands

Die Infektionszahlen gehen zwar leicht zurück, doch die Lage ist weiterhin ernst. „Die Zeit mit den höchsten Infektionszahlen liegt noch vor uns“, so Helge Braun. Als Chef des des Kanzleramts koordiniert der frühere Arzt und promovierte Mediziner die Arbeit der Bundesregierung im Kampf gegen Corona. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erläutert er die aktuellen Maßnahmen. Wichtig sei es zunächst, die Infektionsgeschwindigkeit zu verlangsamen und die Kapazitäten in den Krankenhäusern zu verbessern. Daher habe die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern beschlossen, die Anzahl an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit zu verdoppeln.  

 

Die Infektionszahlen gehen zwar leicht zurück, doch die Lage ist weiterhin ernst. „Die Zeit mit den höchsten Infektionszahlen liegt noch vor uns“, so Helge Braun. Als Chef des des Kanzleramts koordiniert der frühere Arzt und promovierte Mediziner die Arbeit der Bundesregierung im Kampf gegen Corona. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erläutert er die aktuellen Maßnahmen.

Corona hat Europa im Griff – die EU handelt

CDU Deutschlands

Hundertausende Infizierte, Tausende Tote, Wirtschaft heruntergefahren, Reisen eingestellt, Tourismus am Boden. Die Corona-Pandemie trifft Europa mit Wucht, und doch überall anders. Die Idee des einigen und offenen Europas steht vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die EU will gemeinsames Handeln wieder zur Maxime in Europa machen. Dazu hat die EU Maßnahmen angestoßen und durch aktive Hilfen die Gemeinsamkeit gestärkt. Alle Mitgliedstaaten und die EU haben insgesamt schon 2,7 Billionen Euro aufgewendet, um die Gesundheit der Bürger, die Unternehmen und die Arbeitsplätze bestmöglich zu schützen. 

Hundertausende Infizierte, Tausende Tote, Wirtschaft heruntergefahren, Reisen eingestellt, Tourismus am Boden. Die Corona-Pandemie trifft Europa mit Wucht, und doch überall anders. Die Idee des einigen und offenen Europas steht vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die EU will gemeinsames Handeln wieder zur Maxime in Europa machen.



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