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Interview mit dem Deutschlandfunk

"Wir brauchen Regeln für eine gemeinsame Finanzpolitik"

Dr. Wolfgang Schäuble in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 22. November 2011

22.11.2011  |     

Interview mit dem Focus

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"Es kann ja nicht sein, dass nur die Steuerzahler das Risiko tragen"

Wir brauchen eine bessere Kapitalausstattung der Banken

Klare Kontrolle, Transparenz für alle Teile des Finanzgeschäfts

Rede des Ministers in der Paulskirche anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit

Rede des Bundesfinanzministers zum Euro-Rettungsschirm im Bundesrat

30.09.2011  |  Rede im Bundesrat  

Schäuble glaubt an Koalitionsmehrheit für Euro-Rettungsschirm

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Wirtschaftswoche

24.09.2011  |  Der CDU-Finanzminister will die Euro [Glossar]-Krise nutzen, um die politische Einigung Europas voranzutreiben. Angst und Unmut der Bevölkerung möchte er später bekämpfen.   

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Berliner Zeitung

Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Bild am Sonntag

Der Bundesfinanzminister in der ZDF Sendung "Was nun....?"

12.09.2011  |  BM Schäuble zeigt sich in einem ZDF-Was nun...?-Interview skeptisch bezüglich des Zeitpunkts der Äußerungen von BM Rösler. Es mache "keinen Sinn", die Nervosität der Märkte "durch Gerede zu verstärken". Zwischen Denkverboten und Reden, um Märkte zu beunruhigen, sei "ein kleiner Unterschied". Es sei "in unserem eigenen Interesse", den Euro [Glossar] stabil zu halten. Er plädiere daher "dafür, dass wir uns darauf konzentrieren, dass wir das, was wir vereinbart haben, umsetzen". Allerdings "gibt es keine Auszahlung", solange die Troika nicht ihr Plazet gebe. Griechenland brauche mehr Zeit, als erwartet, und er glaube, "in der Koalition eine Mehrheit für diese notwendigen Maßnahmen, für die Anpassung des EFSF" zu bekommen.  

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Deutschlandfunk

Der Minister im Interview mit der Welt am Sonntag

"Der Markt reagiert auf jedes Wort"

"Wir investieren in unsere eigene Zukunft"

15.07.2011  |  Die Eurozone [Glossar] werde über die Schuldenkrise hinwegkommen, sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview. Die Politik müsse „den Spielraum für spekulative Manöver der Märkte verengen“  

Das Zinsrisiko nicht vergemeinschaften

Es muss vermieden werden, dass es zu Zuspitzungen an den Märkten kommt

Bericht aus Berlin

19.06.2011  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit Ulrich Deppendorf  

"Für mich war klar, Berlin muss Hauptstadt sein"

Gedenkveranstaltung zum Bau der Berliner Mauer

Regierungserklärung von Dr. Wolfgang Schäuble zur Stabilität der Eurozone

"Wir müssen risikobehaftete Zuspitzungen vermeiden"

"Steuersenkungen? Rösler und ich sind uns einig"

“A Comprehensive Strategy for the Stabilization of the Economic and Monetary Union"

"Wir leben nicht auf der Insel der Seligen"

06.04.2011  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit der Rheinischen Post - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble drückt bei der geplanten Beschleunigung des Atomausstiegs auf die Bremse. Zu den deutschen Hilfen zur Euro [Glossar]-Rettung sieht der CDU-Politiker keine Alternative. Da auch bereits die Finanzkrise den Staat viel Geld gekostet hat, seien die Spielräume für Steuersenkungen in Zukunft begrenzt.   

Rede von Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen anlässlich der Gedenkveranstaltung für Detlev Karsten Rohwedder

Haben Ihnen die Wähler die Atom-Wende nicht abgenommen, Herr Schäuble?

"Ich sollte noch eine Weile weitermachen"

Für eine bessere Verfassung Europas

Reform der europäischen Finanzregeln – für eine bessere Verfassung Europas

Rede des Bundesministers der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble anl. der Neujahrseröffnung der Deutsche Börse

"Wenn Portugal Hilfe braucht, stehen wir bereit"

Können Sie den Euro retten, Herr Schäuble?

Bricht der Euro auseinander, Herr Schäuble?

Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Verleihung des Grand Prix de l’Economie

01.12.2010  |  Rede in Paris  

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview zur Euro-Krise

Rede von Dr. Wolfgang Schäuble zum Beschluss des Bundeshaushalts 2011

Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Haushaltsdebatte am 23. November 2010 in Berlin

23.11.2010  |  Rede im Bundestag   

"Es drängt den Iren keiner etwas auf"

Rede von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble beim European Banking Congress

Dr. Wolfgang Schäuble zur Einigung auf schärfere Bankregeln auf dem G-20-Gipfel in Seoul

Dr. Wolfgang Schäuble zu den aktuellen Ergebnissen der Steuerschätzung

Rede des Bundesministers der Finanzen Dr. Wolfgang Schäuble an der Université Paris-Sorbonne

02.11.2010  |  Rede in Paris  

Steuererklärung voraussichtlich nur noch alle zwei Jahre

Jahresversammlung 2010 von IWF und Weltbank

20 Jahre Deutsche Einheit – ein erfolgreicher, nicht abgeschlossener Prozess

"Die Einheit ist nie vollendet, das ist ein immerwährender Prozess. Aber wir haben eine Gemeinschaft, wir haben Zugehörigkeitsgefühl. Wir fühlen uns alle als Deutsche und wir identifizieren uns damit."

Rede anlässlich der Schlussrunde zum Haushaltsgesetz 2011

17.09.2010  |    

"Eine kluge, wohldosierte, aber nachhaltige und verlässliche Finanzpolitik"

Auszüge der Rede des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der Einbringung des Bundeshaushalts 2011 im Deutschen Bundestag

14.09.2010  |    

Müssen Verschuldung Schritt für Schritt zurückführen

14.09.2010  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem heute-journal  

Basel-III-Regeln: Risikopuffer von Banken soll vergrößert werden

Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem RBB - Inforadio

EU-Finanzmarkt wird sicherer

07.09.2010  |  Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble im Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin   

Werden die Steuern jetzt gesenkt" Herr Finanzminister?

„Die Rettungsschirme laufen aus - das haben wir klar vereinbart“

"In der Beschränkung zeigt sich der wahre Meister"

"Wir brauchen in der Koalition mehr Disziplin"

Ist das Sparpaket wirklich gerecht, Herr Schäuble?

Rede im Deutschen Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Vorbeugung gegen missbräuchliche Wertpapier- und Derivategeschäfte

10.06.2010  |    

Rede von Bundesminister Dr. Schäuble im Rahmen einer Befragung der Bundesregierung im Deutschen Bundestag

09.06.2010  |    

"Wenn wir unsere Zukunft kennen würden, würden wir nicht glücklich sein"

Rede von Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble zum Thema "Stabilisierung des Finanzsektors" im Deutschen Bundestag

21.05.2010  |    

"Ich bewahre mir meinen Konfirmandenglauben"

Rede von Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble anlässlich der 2./3.Lesung des Entwurfes für ein Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republi

07.05.2010  |    

"Die Tatsache, dass weder die EU noch die Bundesregierung bisher eine Entscheidung getroffen haben, bedeutet: Sie kann positiv wie negativ ausfallen."

"Mein Verbündeter ist das Grundgesetz"

"Wir sind normal. Das ist auch nicht recht"

2./3. Lesung des Entwurfes des Bundeshaushaltsplans 2010

Pleite-Länder notfalls raus aus dem Euro!

"Wir müssen pro Jahr zehn Milliarden Euro sparen"

"Die notwendigen Sozialleistungen dürfen die Aufnahme von Arbeit nicht unattraktiv machen."

"Lockruf des Geldes? Nein, der Ruf nach Gerechtigkeit"

"Ich bin gegen unerfüllbare Erwartungen"

"Der Finanzsektor muss angemessen an den Kosten der Krise beteiligt werden"

"Wir müssen die Bürger auf Kürzungen vorbereiten"

"Der Haushalt 2010 ist ein Kind der Krise"

Wie fühlt man sieh als Schulden-Rekord- Minister, Herr Schäuble?

"Die Finanzkrise wird die Welt verändern wie der Fall der Mauer"

"Regieren heißt nicht, Geschenke zu verteilen"

Aussprache zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin sowie der ersten Lesung des Wachstums- beschleunigungsgesetzes im Deutschen Bundestag

"Wir fahren auf Sicht, dazu muss man sich offen bekennen"

Hacker verbreiten Falschmeldung

07.10.2009  |  Hacker haben auf der Internetseite der CDU Gengenbach die Falschmeldung verbreitet, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble trete von seinem Amt zurück und stünde auch zukünftig nicht mehr zur Verfügung. Diese Meldung ist frei erfunden und entbehrt jeglicher Grundlage.   

Ich Danke den Wählerinnen und Wählern für das mir entgegengebrachte große Vertrauen

28.09.2009  |  Mehr   

Freedom vs. Security: Guaranteeing Civil Liberties in a World of Terrorist Threats